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Autobahn Raser 3: Netter Oldtimer - Leser-Test von photographiker


1 Bilder Autobahn Raser 3: Netter Oldtimer - Leser-Test von photographiker
Du interessierst dich für „Autobahn Raser 3“? Wirst schon einen Grund haben denke ich, denn das Spiel ist bereits über zwei Jahre alt. Kein Problem, schliesslich werden die Computer ja auch immer älter, und dann passt es einfach zusammen. Deine Kiste sollte allerdings mindestens 350 PS (Mhz) unter der Haupe haben. Für kleinere Gepäckstücke brauchst du außerdem 80 MB Platz in deinem Kofferraum und sollte dein Pentium II auch noch einen Viertakt-Motor (4fach CD-ROM) besitzen – steig ein und genieße den schnellen „Oldtimer“.
Bevor du das Bodenblech allerdings durch tritts, solltest du dich mit den OPTIONEN vertraut machen. Nichts ist schlimmer als schlechte Sicht, unbequeme Handschaltung oder Ohrenbetäubender Sound. Einen Hauch von Luxus findest du im Menü STEUERUNG, dort kannst du dich für die Tastatur, das GamePad, den Joystick oder das Lenkrad entscheiden. Vernachlässigst du deine Frontscheibe, werden dir statt Schraubenschlüssel scheinbar Knochen auf der Strasse begegnen. Unter ANZEIGE sorgst du also für eine optimale Sicht und stellst diese deinem Rechner entsprechend ein. Neben dem Modus „Normal“ und „Niedrig“ – kannst du auch die hohe Auflösung auswählen, dies geht allerdings nur wenn zusätzlich eine „3D-Karte“ aktiviert wurde. Im Modus „niedrig“ wird das Spiel nicht nur optisch „unbrauchbar“ – auch leidet die Steuerung unter deinem Geiz an erforderlicher Hardware. Sollte es sich nicht umgehen lassen, bekommst du fast C64-Grafik geboten – Rauch besteht aus gut sichtbaren Bildpunkten, Farbverläufe gibt es sowieso keine und die Steuerung reagiert schon beim Anblick der Tasten. Hast du dich für den Modus „Hoch“ entschieden, präsentiert sich dein Auto mit transparenten Scheiben, netten Details die bis unter die Karosse reichen und deine Kiste lässt sich bei jedem Crash hervorragend zerlegen. So knallt eben mal die Stoßstange, die Motorhaupe oder das komplette Dach weg. Wenn du also schon immer mal Cabrio fahren wolltest.. .
Die Sound-Optionen sind eigentlich schon fast selbstverständlich. So lässt sich die Lautstärke der Begleitmusik, der Effekte und der Stimmen nach den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Es stehen zwei unterschiedliche Spiel-Modi zur Auswahl, welche drei einstellbare Schwierigkeitsstufen - „einfach“, „normal“ und „schwierig“ ermöglichen. Während du bei „TOUR“ um Punkte und Preisgelder kämpfst, kannst du dich unter „QUICKRACE“ mit den Autos und Strecken vertraut machen. „Quickrace“ ermöglicht also das Training oder eben ein Rennen außerhalb des Wertungssystems. Allerdings stehen hier nur die unter „TOUR“ freigeschalteten Fahrzeuge, Charaktere bzw. Strecken zur Auswahl. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit weitere Strecken und Charakteren aus dem Internet das Spiel zu erweitern. Die recht farbenfrohen Menüs geben Auskunft über die Fahrzeuge und Strecken. So unterteilt sich der Leistungslevel der Autos in „Geschwindigkeit“, „Beschleunigung“, „Strassenlage“ und „Bremskraft“ – welche in neun Stufen unterteilt sind. Neben der Streckenanzeige, welche den Namen und den Rundenrekord beinhaltet, werden auch Sehenswürdigkeiten in Form von 3D-Grafik (die dem Level des Spiels entspricht) der jeweiligen Städte angezeigt. Zudem gibt es einen Überblick im Stil einer Landkarte, die den Streckenverlauf verdeutlicht.

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