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Astro Warrior: The Empire Shoots Back - Leser-Test von RAMS-es


1 Bilder Astro Warrior: The Empire Shoots Back - Leser-Test von RAMS-es
Die Gleichung fast jedes Shoot'em Ups lautet: Wenn die Außerirdischen angreifen, muß sich ein wagemutiger Pilot ihnen entgegenstellen. Genauso verhält es sich auch bei ASTRO WARRIOR von SEGA für das Master System. Die Erde ist laut den Entwicklern von SEGA der friedfertigste Planet im Universum (ohne Menschen vielleicht oder mit einer amerikanischen Definition von friedfertig). Doch überall im All lauern böse Kreaturen und Außerirdische, die nur darauf warten, unseren blauen Planeten zu erobern, zu atomisieren oder ihn wegen einer Hyperraum Umgehungstrasse in kleine Erdklumpen zu zerlegen.

Auch bei ASTRO WARRIOR hat sich wieder so eine aggressive Rasse versammelt um vom obligatorischen Lone Wolf Spacepiloten ins Vakuum zurückgeblasen zu werden. Diesmal heißt der Held passender Weise "The Brave Man" un dmacht sich auch sofort auf seinen Auftrag auszuführen. Die Aliens lassen sich aber so ohne Weiteres erschrecken und so kommt es zu einer Schlacht im Weltraum. Die Feinde bieten wirklich alles auf, was Rang und Namen hat und so schwirren die sonderlichsten Figuren und Sprites über den Bildschirm, der unablässig von oben nach unten scrollt.

Nachdem die ersten Wellen ausgeschaltet sind kommt man zu einer Raumstation, auf der man so viel wie möglich demolieren muß. Je erfolgreicher man dabei ist, desto eher erhält man Zusatzwaffen und Extrafunktionen, zum Beispiel einen besseren Antrieb oder einen dickeren Schuß. Die neuen Teile, die nach einem einfachen Baukastenprinzip immer weiter ergänzt werden treiben einfach so im Raum und müssen nur eingesammelt weren.

Interessant sind vor allem die neuen Waffen, denn mit einem Doppel- und Dreifachschuß kann man sich wesentlich besser gegen die anstürmenden Feinde verteidigen. Besonders wirkungsvoll sind die Laserschüsse, mit denen gleich ganze Reihen von Außerirdischen verdampft werden können. Spätestens wenn man dann noch schießende Begleitschiffe hat, die ebenfalls mit Lasern ausgestattet sind, wird das Ganze zu einem Kinderspiel. Am Ende jeden Levels gibt sich ein Endgegner die Ehre. Erst wenn auch dieser in Einzeleile zerlegt ist kommt man in den nächste Abschnitt.

ASTRO WARRIOR war ein astreines Ballerspiel für das Master Syste. Die Grafik war für die damalige Zeit wirklich bemerkenswert. Die besonderen Stärken der Konsole, nämlich die Sprite-Vielfalt und Farbenpracht hat SEGA gut ausgenutzt. Das Spielprinzip wurde zwar fast Eins zu Eins von TERRA CRESTA geklaut. Der Sound klingt sauber und die Hintergrundmusik paßt. Den Schwierigkeitsgrad kann man als moderat bezeichnen, erst ab dem dritten Level muß man sich etwas anstrengen. Um das ganze zu toppen ist auf der gleichen Cartridge das Geschicklichkeitsspiel PIT POT zu finden. Davon wird aber an entsprechender Stelle zu berichten sein.

AJM/FTL of RAMS-es

Negative Aspekte:
Nix besonderes.

Positive Aspekte:
Formationen

Infos zur Spielzeit:
RAMS-es hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    RAMS-es
  • 7.2%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 9/10
    Steuerung: 8/10
    Sound: 5/10
    Atmosphäre: 7/10
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