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Arx Fatalis - Neues Interview zum Rollenspiel


1 Bilder Arx Fatalis - Neues Interview zum Rollenspiel
Auf der englischsprachigen Webseite von HamLan Fed ist heute einen neues Interview über das kommende First-Person-Rollenspiel "Arx Fatalis" mit Raphael Colantonio, dem CEO von Arkane Studios zu finden, der eine Reihe von neuen Informationen zur Story, den Heldenklassen, dem Magiesystem, den NPC und vielem anderen enthält. "Arx Fatalis" soll soll ein ähnliches Spielerlebnis wie die legendären Ultima Underworld Spiele von Origin aus den frühen 90er Jahren bringen.

So bestätigt Raphael Colantonio im Interview dann auch, dass ihn Spiele wie "Dungeon Master", "Ultima 7 und eben "Ultima Underworld" stark bei der Entwicklung von Arx Fatalis inspiriert hätten. Zur eigentlichen Handlung in dem neuen Rollenspiel (RPG) mag er trotzdem nur wenig verraten: Zu Beginn des Spieles wacht man als Gefangener in einem Goblin Fort auf und erstes Ziel des Spielers ist es damit natürlich, sich aus diesem Lage zu befreien. Zu Anfang des Spieles entwickelt sich die Geschichte dann eher gradlinig und klassisch rollenspielmäßig, indem man Schritt für Schritt herausfindet, wie sein eigenes Schicksal mit dem von Arx und seinen Einwohnern verbunden ist. Das Spiel ist - wie so viele RPGs - in einer mittelalterlichen Fantasywelt angesiedelt, wo auf der Oberfläche der Welt ewige Dunkelheit herrscht und die verschiedenen Rassen unter der Erde hausen, um zu überleben. Im Lauf des Abenteuers wird man eine verschworene Gemeinschaft entdecken, die geheimnisvolle Rituale zelebriert, um einen neuen Dämon herbeizurufen.

Die Erschaffung seines Charakters zu Beginn des Spieles soll denkbar einfach gehalten sein: Es wird zu Beginn kein Klassensystem wie bei anderen Rollenspielen geben. Jeder Charakter ist anfangs einfach ein Abenteurer, und es bleibt dem Spieler überlassen, ob er diesen zu einem Zauberer, Krieger oder Dieb weiterentwickeln will. Diese Entwicklung wird dadurch bestimmt, welche Skills man seinem Charakter bei den Levelaufstiegen gibt. Bei der Erschaffung des Charakters wird man lediglich das Aussehen des Helden, sowie 4 Hauptattribute und 9 Skills auswählen können.

Das Magie System von Arx Fatalis soll lt. Colantonio so ausgelegt sein, dass der Spieler den Eindruck bekommt, dass er wirklich die Zaubersprüche ausspricht. Daher benötigt ein guter Magier eine lange Ausbildungszeit. Zwar wird jeder Charakter - egal welchen Weg man im Spiel einschlägt - in der Lage sein einfache Magiesprüche zu sprechen, aber nur der Weg zum Magier wird den Zugriff auf alle Sprüche erlauben, da es bezüglich Manavorrat und Magieskills Einschränkungen je nach gewählter Klasse des Charakters geben wird. Der Spieler wird im Spielverlauf Runen sammeln müssen, die jeweils bestimmte Teile eines Zauberspruches enthalten, wie zum Beispiel "Feuer", "Erschaffe", "Zeit" usw. Jeder Zauberspruch besteht dann aus einer Abfolge dieser "Wörter". Um beispielsweise Feuer zu machen, muss man dann "Erschaffe" "Feuer" zaubern. Jedes dieser Wörter muss mit einer besonderen Mausbewegung auf den Monitor gezeichnet werden. (hat da jemand "Black & White gesagt :-) ). Erkennt der Computer die Mausbewegung, wird der Zauberspruch ausgeführt. Bei ungeübten Magiern werden die Spells auch misslingen oder sich sogar gegen den Magier selbst wenden können. Die Effizienz der Sprüche wird selbstverständlich vom Level des Magiers abhängen. Einige der Runen werden leicht zu finden sein, andere kann man in Geschäften kaufen oder dienen als Belohnung für bestandene Aufträge. Einige Magiesprüche wird der Spieler jedoch nur durch logisches Denken erschließen können, da diese im Spiel nicht erklärt werden sollen. Alles in allem sollen mehr als 50 verschiedene Zaubersprüche im Spiel enthalten sein.

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