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Infos zu den Animal Crossing E-Cards


1 Bilder Infos zu den Animal Crossing E-Cards
Mit Animal Crossing erscheint nun ein weiteres, etwas komisches Spiel in den USA von Nintendo, dass man unter den innovativen Titel des Hersteller zählen muss. Denn dieses Spiel kann man mit keinem üblichen Genre in Verbindung setzten. Man übernimmt die Rolle eines Stadtbewohners und muss dessen tägliches Leben nachspielen und erleben. So darf man nach Lust und Laune einen Job suchen, oder hängt lieber seinem Hobby nach, kann essen gehen und einkaufen was man so alles braucht und natürlich mit den Einwohnern reden. Da steht also viel an und man kann sich hier so richtig austoben. Doch nicht nur die Spieler in den USA werden in den Genuss dieses Spieles kommen, denn Nintendo of Europe hat das Spiel auch schon für den europäischen Markt angekündigt.

Wie die meisten wissen dürfen, unterstützt das Game auch die Verbindung des GameCube mit dem GameBoy Advance. Durch diese Verbindung kann man noch einige andere, interessante Dinge anstellen. So sollen zum Beispiel einige kleine Minispiele (alte NES Klassiker wie Punch Out) in Animal Crossing versteckt sein. Einmal gefunden, kann man diese auf seinen GameBoy Advance laden und dort spielen. Doch bietet die Verbindung der beiden Konsolen auch noch andere Möglichkeiten.
Zumindest in den USA wird man sogenannte E-Cards zu dem Spiel veröffentlichen. Das sind kleine Sammelkarten, so wie man sie bei den Pokémons oder als Basketballkarten gewohnt ist. Darauf sind bestimmte Motive zum Spiel. Natürlich kann man diese Karten wie alle anderen gewöhnlichen Karten sammeln, doch haben diese noch eine ganz spezielle Funktion. Auf jeder Karte ist ein Strichcode vorhanden. Nun kann man diesen Code über die neue Peripherie Card-E-Reader, den man in den Modulschacht des GBA steckt, einlesen und durch die Verlinkung mit dem GameCube an das Spiel senden. Dadurch werden Extras im Spiel freigeschalten.

Wie man nun erfahren hat, wird man insgesamt vier Serien veröffentlichen. Jede Serie wird eine bestimmte Anzahl an Karten beinhalten. So wird man in der ersten Serie, die ab Oktober im Handel (USA) sein wird, 66 verschiedene Karten vorfinden. Wie es bei solchen Sammelkarten natürlich üblich ist, wird es von den einen mehr und von einigen anderen wesentlich weniger Exemplare geben. Zu den anderen Serien ist noch nicht viel bekannt. Die erste Serie zumindest wird zu einem Preis von 2,99$ pro Päckchen, in dem jeweils immer fünf Karten vorhanden sind, erwerblich sein. In dieser ersten Sammlung kann man zwei Texturekarten, vier Soundkarten und 58 Charakterkarten finden.
Wenn man den Code einer Charakterkarte einliest, bekommt man einen bestimmten Gegenstand im Spiel freigeschalten. So kann man zum Beispiel neue Möbelstücke oder neue Kleidung bekommen. Bei den Soundkarten schaltete man, wie der Name es schon sagt, neue Soundfiles frei. So kann man sich neue Musikstücke während des Spielens anhören. Bei den Texturekarten werden neue Texturen freigeschalten. Alternativ zum einlesen der Codes kann man auch einen Pincode als Mail an einen Bewohner der Stadt im Spiel schicken. Doch scheint man über diesen Weg nicht zu einhundert Prozent die Gegenstände freischalten können. Der sicherere Weg ist da dann natürlich der mit dem Card-e-Reader, auch wenn man hier noch Zubehör dazu kaufen muss.

perfect007s Meinung:
Mit diesem Spiel sollte man Big N eigentlich einen Innovationspreis verleihen. In diesem Spiel stecken so viele neue Ideen und vor allem Möglichkeiten, wie in keinem anderen Game bisher. Selbst Pikmin sieht dagegen meiner Meinung nach alt aus (zumindest im Vergleich mit neuen Ideen). Hier zeigt Nintendo auch mal so richtig, für was man die Verbindung des GameCube mit dem GameBoy Advance so alles anstellen kann und für was der Card-E-Reader gut sein kann. Ich finde die Ideen zu dem Spiel einfach klasse und innovativ und hoffe deshalb, dass man auch hier in Europa eine solche Aktion mit Card-E-Reader Karten machen wird. Doch leider gab Nintendo meines Wissens noch nicht darüber bekannt und daher muss man mal noch abwarten und hoffen.

Quelle: www.gu-videogames.de

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