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Serviceplanungen für America’s Army


1 Bilder Serviceplanungen für America’s Army
Bereits Ende Mai berichtet HallofGame ausführlich über den kommenden Ego-Shooter „America’s Army“, welcher von der US-Army selbst entwickelt und vertrieben wird
( http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=10087&nf=&rand=2106204018 ). Finanziert wird dieses mehr oder weniger ungewöhnliche Projekt durch den amerikanischen Steuerzahler (wurde hier gleichfalls schon berichtet), die wohl auch für die geplanten Serviceleistungen sicherlich das eine oder andere Mal noch einen weiteren finanziellen Beitrag leisten werden müssen. Wie man bei GBase unter Berufung auf eine offizielle Bestätigung der Us-Army erfahren haben will, sollen die bevorstehenden Serviceangebote „gewaltig sein“. Im ersten Schritt gab man jetzt bekannt, dass für den optimalen Spielgenuss „weit über 100 Server“ (aber nicht näher beziffert) zur Verfügung gestellt werden sollen. Im Zuge vor der Einführung des Spiels, welches man dann wahlweise downloaden oder mittels einer Zeitschriftenbeilage erwerben kann, will man auch einen groß angelegten Beta-Test durchführen, so dass man die Chance erhält alle möglichen Bugs vor der tatsächlichen Veröffentlichung auszumerzen. Dem aber noch nicht genug, gab man jetzt – wenn auch noch unter einem gewissen Vorbehalt – an, dass ein passender Support gleichfalls ab Veröffentlichung zur Verfügung stehen soll. Geplant ist wohl, dass sich der Spieler 24 Stunden, also rund um die Uhr, mit möglichen Problemfällen an eine Hotline oder ähnliches wird wenden können. Selbst wenn diese Planungen nur ansatzweise ausgeführt werden, so ist dies mehr, als man zu manch anderem Spiel geboten bekommt. Nachzulesen sind diese Angaben u.a. bei GBase (siehe Quellenlink) oder der offiziellen Homepage von „America’s Army“ (http://www.americasarmy.com ).

Van_Helsings Meinung:
Betrachte ich das geplante Angebot rein von der Serviceleistung her, kann man sich darüber sicherlich nicht beschweren. Aber das beste Angebot nützt grundlegend nichts, wenn die Ausführungen nicht passen! Hierbei hege ich allerdings wenig Bedenken, denn die US-Army zeigt sich bei ihren Aktionen grundsätzlich von einer sehr perfektionistischen Seite, die teilweise mehr als nur ihresgleichen sucht. Potentielle Spieler werden sicherlich „Spaß am Game“ haben und auch nicht gleich die Krise bekommen, wenn es doch einmal zu Problemen kommen sollte – vorausgesetzt, die Angaben entsprechen dann auch den Tatsachen. Generell möchte ich behaupten, dass allein der Grundgedanke durchaus für andere „professionelle Game-Supporter“ einen Nachahmungsgedanken auslösen sollte. Und wer weiß, vielleicht eifert der eine oder andere ja doch ein wenig nach und stellt damit den Spieler wieder ein wenig mehr zufrieden.

Quelle: www.gbase.ch

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