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Advance Wars: Miniaturkrieg - Leser-Test von Tobioo


1 Bilder Advance Wars: Miniaturkrieg - Leser-Test von Tobioo
Advance Wars ist eine gut zusammengewürfelte Mischung vieler berühmten Spiele. Es ist zwar ein Rundenstrategiespiel, doch es erinnert ein wenig an Echtzeitstretegiespiele wie C&C oder Warcraft.
Wie bei vielen anderen Spiele dieser Genre ist das Spielfeld in viele kleine Kästchen aufgeteilt. Jedes Kästchen gibt an in welche Beschaffenheit das Gebiet hat in dem man sich befindet, Die meisten Kästchen sind normales Gras. Es gibt aber auch noch andere Regionen wie: Gebirge, Fluss, Meer, Wald oder Stadt. Jede Region hat eine andere Deckung, auf einer normalen Straße z. B. hat man gar keine Deckung, während man Im Gebirge vier von fünf Möglichen Deckungspunkten hat. Die Deckungspunkte werden in Sternen angezeigt und sind jederzeit mit dem R - Knopf abzurufen. Man muss auch erst gucken was für eine Umgebung auf der Karte zu finden ist bevor man seine Einheiten baut, da Panzer gar nicht über Gebirge fahren können.
Einheiten kann man mit drei verschiedenen Werkstätten bauen. Es gibt die normale Fabrik die Fusseinheiten und Panzer herstellen kann, den Flughafen der Flugzeuge und Helikopter herstellen kann und den Hafen der Schiffe und U-Boote herstellen kann. Auf manchen Karte sind leider keine Fabriken vorhanden und man muss mit den von Anfang an gestellten Einheiten gewinnen.

Es gibt sehr viele Modi, die alle sehr umfangreich sind.
Zuerst beginnt man mit der Kampfübung. Hier wird man sehr ausführlich und langsam in das Spiel eingeführt.
In der Kampagne spielt man gegen viele verschiedene Gegner und kommt so Schritt für Schritt weiter. Sie bietet den meisten Spielspass.
Im Kampf-Modus kann man sich auf vielen verschiedenen Karten austoben.
Die karten kann man bei Hachi (Kartenshop) kaufen. Das Geld dafür erhält man wenn man in der Kampagne weiter kommt oder im Kampf-Modus einen Gegner besiegt. Hachi hat auch noch immer einen guten Rat, der einem oft weiter hilft, auf Lager.
Am Reißbrett kann man sich seine eigene Karte zusammenstellen, dies fordert aber leider sehr viel Geschick.

Natürlich haben die verschiedenen Einheiten auch unterschiedliche Feuerkraft und Reichweite. Einige können von welchen sogar gar nicht angegriffen werden. Die Fussoldaten z. B. haben keine Chance gegen Panzer und Lufteinheiten schlagen Wassereinheiten mit einen Schlag.
Das Geld um die Einheiten mit den Fabriken (Fabrik, Flughafen und Hafen) bauen zu können bekommt man aus den besetzten Städten. Man kann Städte mit Fussoldaten besetzen.

Jede Einheit kann man einmal pro Zug bewegen. Natürlich hat jede Einheit einen anderen Bewegungsradius, der von Flugzeugen ist am größten und der von den zwei verschiedenen Fusseinheiten am Kleinsten.

In einigen Missionen und auf einigen Karten gibt es den so genannten Kriegsnebel. Man kennt ihn aus den C&C Teilen. Jede Einheit kann dann nur die nächsten Felder ersehen. Über den anderen Feldern liegt dann ein grauer Schleier und man sieht nicht mehr die gegnerischen Einheiten.

Die Grafik ist zwar ein wenig kindisch, aber trotzdem sehr gut. Die Menüs sind sehr übersichtlich und schön gestaltet. Auch die Kampfanimationen, die bei jedem Angriff kommen, sehen sehr real aus.

Der Sound ist das Schlechteste am Spiel. Dies heißt aber nicht das er schlecht währe, er ist einfach nicht gut, da immer die gleichen Effekte folgen und immer die gleiche Hintergrunmelodie spielt.

Negative Aspekte:
kindischer Sound

Positive Aspekte:
Leichtes Handling

Infos zur Spielzeit:
Tobioo hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Tobioo
  • 7.8%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • 9.2/10
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 10/10
    Sound: 6/10
    Atmosphäre: 7/10
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