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Advance Wars: Der Sandkastengeneral! - Leser-Test von Ultraschall


1 Bilder Advance Wars: Der Sandkastengeneral! - Leser-Test von Ultraschall
Der GameBoy Advance wird als Spielekonsole im Moment immer wieder leise belächelt. Da es aber auf diesem kleinen Handhelden auch gute Spiele geben kann, zeigt ganz klar Nintendo mit ihrem hauseigenen Spiel "Advance Wars", dass zu beginn diesen Jahres in Deutschland erschiehn.

"Advance Wars" ist ein rundenbasierendes Strategiespiel mit einer guten Hintergrundstory. Ihr schlüpft dabei in die Rolle eines aufstrebenden Generals, der mit seinen verschiedenartigen Unteroffizieren in die Schlacht zieht.

Zu beginn des Spiel werdet ihr aufgefordert euren Namen einzugeben, bevor euch das Spielprinzip durch ein paar Trainingsmissionen erklärt wird.
Eine schnucklige Offizierin führt euch dabei die grundlegende Steuerung und die verschiedenen Einheiten vor. Sie zeigt euch auch, wie ihr mit den Einheiten umgehen müsst und was ihr beachten solltet. Nach cirka 5 Missionen ist die Einführung beendet und ihr startet mit dem eigentlichen Spiel.

Hierfür könnt ihr aus dem Hauptmenue die verschiedenen Optionen auswählen. Entweder ihr entscheidet euch für eine längere Kampagne oder ihr versucht euch gleich an einer der 114 Schlachtkarten!

Nun kommen wir aber zum eigentlichen Spielprinzip von "Advance Wars":
Der grundlegende Gefechtsverlauf besteht darin, euren unterschiedlichen Einheiten Befehle zu erteilen und eure Runde dannach zu beenden.
Vor jeder Runde werden Punkte vergeben, die zum Bau der Einheiten benötigt werden! Aber man sollte dabei darauf achten nicht mehr als 50 Einheiten pro Schlachtkarte und Armee zu produzieren. Mit den jeweilige Einheiten bist du natürlich dann auch in der Lage Stätte, Flughäfen, Häfen oder auch gegnerische Fabrikanlagen zu besetzen, die dir nach jeder abgeschlossenen Runde zusätzliche Punkte einbringen.
Beim Angriff auf feindliche Armeeteile stehen dir im Verlauf von Advance Wars die unterschiedlichsten Einheiten zur Verfügung, die sich aus Direkt-und Fern-Angriffs-Einheiten zusammensetzen.
Natürlich ist es auch von Nöten bei diesem ausgefeilten Strategiespiel auf dem Gameboy Advance seine Einheiten mit Nahrung oder Munition zu versorgen. Dafür stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen kann man einen Transporter damit beauftragen für Nachschub an der Front zu sorgen oder man zieht eine Einheit auf ein Gebäude, dass dann nach jeder Runde die plazierte Einheit mit Nachschub versorgt.
Es besteht auch die Möglichkeit eine geschwächte Truppe mit einer anderen zu einen, wenn kein Gebäude oder dergleichen in der Nähe ist. Man kann aber auch verschiedene Truppenteile an die Front transportieren lassen, indem man sie in einem Truppentransporter verläd. Ziel des Spiels ist es natürlich die gegnerische Armee zu besiegen, oder sie zur Aufgabe zu bewegen.
Wie man sieht, bleibt bei der modernen Kriegsführung bei Advance Wars kein Wunsch offen.
Natürlich muss man auch mit einigen unangenhmen Tatsachen rechen, die in jedem Kampfgebiet eine entscheidende Rolle spielen können. Da wären zum Beispiel der Bewegungsradius der einzelnen Einheiten, denn jede Truppe, egal welche, hat nur eine bestimmte Anzahl von Bewegungspunkten zur Verfügung. Gerade in bergigen Karten kann das manches mal von entscheidender Rolle sein. Gerade das Gelände kann so manche Schlacht entscheiden.
Dazu kommt noch der Faktor, dass die Truppen aus Direkt-oder Fern-Angriffseinheiten bestehen und man genauestens wissen sollte, wie man sie plaziert. Entscheident kann natürlich auch die Versorgung der Einheiten sein. Was bringt den schon ein Panzer, wenn er keine Munition mehr zum Schiessen oder keinen Sprit mehr zum Fahren hat.

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