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Ace Combat 2: Das Fliegeras - Leser-Test von Tobioo


1 Bilder Ace Combat 2: Das Fliegeras - Leser-Test von Tobioo
Im Spiel Ace Kombat 2 ist man wie im ersten Teil ein Pilot. Es ist keine Simulation, aber auch kein Arcardespiel. Man muss verschiedene Missionen fliegen. Die Ziele einer Mission bestehen meistens darin gegnerische Flugzeuge, Bodenstationen zu zerstören oder ein Flugzeug zu beschützen. In jeder Mission hat man eine hohe Anzahl an Raketen und unendlich viel Munition für das Maschinengewehr.

Natürlich fliegt man nicht das ganze Spiel mit dem gleichen Flugzeug. Man kann sich mit Geld neue Flugzeuge dazu kaufen. Geld verdient man sich indem man Gegner abschießt. Natürlich muss man auch Geld bezahlen wenn man selbst abgeschossen wird. In den verschiedenen Missionen kann man sich aber auch Orden verdienen. Sie bekommt man wenn man besondere Flugzeuge abschießt. Diese Flugzeuge sind aber meist sehr schnell und wendig. Und es nimmt eine Menge Zeit in Anspruch sie richtig zu erwischen. Die Orden sind eigentlich zu nichts nütze und man kann sich nur an ihnen erfreuen.

Wenn man einen bestimmten Rang erreicht hat, kriegt man auch noch ein Flugzeug als Unterstützung zur Seite gestellt. Um so schneller man eine Mission fertig bekommt, um so höher ist dann der Rang. Man kann sich dann aussuchen welche Aufgabe der Pilot des anderen Flugzeugs erledigen soll. Er kann einen einfach beschützen, feindlich Flugzeuge direkt angreifen, oder Bodenziele zerstören.

Nach einigen Missionen muss man auch versuchen zu landen. Dies hört sich einfacher an als es ist. Denn auf so einen "kleinen" Flugzeugträger zu landen ist sehr schwer und fordert sehr viel Geschick. Natürlich hat man in den Missionen nicht unbegrenzt Sprit. Das heißt auf der Schwierigkeitsstufe easy hat man fast unendlich Treibstoff. Auf Schwierigkeitsstufe Hard jedoch muss man sich ziemlich beeilen um nicht vor Treibstoffmangel abzustürzen.

Die Steuerung ist sehr gut. Man kann zwischen zwei Steuerungsarten wählen. Die Eine ist wie eine Simulation. Das heißt sie ist ziemlich schwer und man bekommt sie erst nach ein paar Stunden Spiel in den Griff. Die Andere ist eher Arcardemäßig und man hat sie sofort im Griff. Ich persönlich fliege lieber mit der Einfachen, da ich mit der Anderen überhaupt nicht klar komme.

Die Grafik ist gut gelungen. Wenn man bedenkt wann das Spiel auf den Markt kam muss man sagen das es für damals grafisch über den Standart lag. Es ist zwar etwas Pixelig und die Landschaft sieht sehr eckig aus, aber die Spezialeffekte sind einfach super.
Die Explosionen beim Einschlagen der Bomben sehen sehr real aus und auch die Flugzeuge sind Detailgetreu übertragen worden.

Nur im Menü spielt eine nette Melodie. Im Spielgeschehen hätte diese auch nichts zu suchen. Sie würde nur die reale Stimmung kaputt machen, so kann man sich gut auf die Funksprüche der Basis und der Verbündeten konzentrieren. Auch das Geräusch der Flugzeuge hört sich sehr gut an. Sogar wenn man eine Kurve fliegt, hören sich die Maschinen anders an.

Fazit: Ein guter Vertreter dieser Genre. Es macht einfach Spaß mit Mach 2, 50 Meter über den Boden zu fliegen. Der Sound und die Grafik haben mich auch positiv überrascht. Ich hätte nicht gedacht das man damals schon so ein hochwertige Spiel machen konnte. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

Negative Aspekte:
zu wenig Missionen

Positive Aspekte:
leichte Steuerung

Infos zur Spielzeit:
Tobioo hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

  • Spielspaß Gesamtwertung-
    Wertung von:
    Tobioo
  • 8.0%
  • GAMEZONE MOBILE
    Spielspaß-Wertung
  • -
  • Spielspaß (Multiplayer): 0.0/10
    Grafik: 8/10
    Steuerung: 9/10
    Sound: 7/10
    Atmosphäre: 8/10
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